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13 Thesen zum elektronischen Sport
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![]() Oft kommt die Frage auf, was eSport überhaupt sei und wie der elektronische Sport mit dem klassischen Sport zu vergleichen ist. Und manchmal kommt auch die Frage auf, ob denn eSport tatsächlich Sport sei. Wir haben uns bei Turtle Entertainment dieser und weiterer Fragen angenommen und dreizehn Thesen aufgestellt, die Antworten geben.
eSport ist digitaler, mentaler Sport
Der Begriff eSport bezeichnet den Wettkampf im Spielen von Computerspielen im Mehrspielermodus. Die Spielfelder und Regeln werden durch die Software des Wettkampfspiels sowie externe Wettkampfbestimmungen vorgegeben. eSportler betreiben mentalen Sport. Eine Studie der Universität Witten Herdecke spricht von Reaktionsgeschwindigkeit, Konzentration sowie taktischem und theoretischem Verständnis. Spitzen-Warcraft 3-Spieler interagieren über 400 Mal pro Minute mit dem Spiel. eSport ist Breiten- und Spitzensport zugleich In der ESL sind weltweit über 820.000 eSportler registriert. Monatlich kommen ungefähr 10.000 neue eSportler hinzu. Dies spiegelt sich in der ESL Struktur wieder. Die breite Masse spielt in den Ladders (Ligen, die in ihrer Größe skalierbar sind). Nur ein kleiner Teil schafft es sich für die professionellen Ligen, wie die ESL Pro Series, zu qualifizieren. Die Struktur wird hier anschaulich erklärt. eSport ist eine Jugendkultur, die Menschen auf der ganzen Welt anspricht und verbindet Die Electronic Sports League ist in 30 Ländern aktiv und organisiert weltweite Turniere wie die Intel Extreme Masters. Die über 820.000 Nutzer weltweit haben ein Durchschnittsalter von 19,09 Jahren. eSport lebt von Helden und ihren Fans Allein in Deutschland besuchen im Jahr 50.000 Fans Events der Electronic Sports League um ihre Helden vor Ort anzufeuern. 20.000 Zuschauer bei einem Weltmeisterschaftsfinale bei einem Ingame Broadcaster, IPTV Berichterstattung und eine sich entwickelnde Presse mit vielen Facetten der Sportberichterstattung bringen eSport zu den Fans weltweit. eSport ist der Ausdruck einer vernetzten Community eSportler finden sich in Clans zusammen. Dort gründen Sie ihre eigene Community und interagieren mit anderen Spielern. Im Rahmen der Electronic Sports League gibt es eine eigene Videoplattform, Blogs und Selbstbeschreibungen, die rege genutzt werden. Nicht zuletzt nimmt ein Spieler an mehreren Teams und Ligen Teil. eSport ist technisch innovativ und treibt die „digitale Revolution“ voran Im eSport kommt eine Vielzahl digitaler Produkte zum Einsatz. Hardware für die speziellen Anforderungen von Topspielern wird entwickelt. Es gibt eigene Anti-Cheat Tools wie ESL Aequitas, Messenger Systeme wie ESL Wire und für die verschiedensten Webprojekte finden immer neue Entwicklungen im Statistik und Übertragungsbereich statt. eSport ist eine gemeinschaftliche Aktivität 400.000 Mannschaften sind in der Electronic Sports League aktiv. Sie messen sich im Wettkampf gegeneinander um die Besten Teams und Spieler zu ermitteln. ESL Gather ist eine der beliebtesten ESL Matchmakingsysteme, um sich zum Spielen zu treffen. Dort treffen sich zehn vorher nicht bekannte in einer Lobby um ein Trainingsspiel zu absolvieren. Es geht um das gemeinschaftliche Spielen und die gemeinschaftliche Taktik. eSport fördert Fairness und Teamgeist Clans und Teams sind die Grundstruktur des eSports. Ein strenges Reglement sorgt für klare Richtlinien in den einzelnen Ligen. Profiteams motivieren sich vor Wettbewerben im Spielerkreis um die bestmögliche Leistung abzurufen. eSport fördert Reaktionsvermögen, strategisches Denken und mentale Kondition 400 Aktionen pro Minute über eine Spieldauer von ungefähr 30 Minuten. Das ist das Leistungsvermögen eines professionellen Warcraft 3 Spielers. Jede Aktion hat einen strategischen Sinn, sonst geht das Spiel verloren. Pro Turniertag absolviert ein Spieler mehrere Spiele. So trainieren auch Anfänger ihr Reaktionsvermögen, strategisches Denken und die mentale Kondition. eSport ist Zuschauersport Ob live oder zu Hause an den Bildschirmen. eSport hat viele Fans. In Deutschland besuchen 50.000 Fans jährlich Veranstaltungen der Electronic Sports League. Online verfolgen wesentlich mehr Fans die Spiele rund um den Globus. eSport fördert gesellschaftliches Engagement im Ehrenamt Allein in Deutschland engagieren sich 1.000 überwiegend junge Administratoren im Rahmen der Electronic Sports League. Sie agieren als Schiedsrichter, Helfer und Organisatoren der verschiedenen Ligen. eSport fördert organisatorische Fähigkeiten Jugendliche organisieren die Mannschaften, die sogenannten Clans, ohne externe Hilfe. Sponsoren, Termine, Reisen und Teamaufbau werden unter einen Hut gebracht. So lernen Teams und Spieler sich schnell in komplexen neuen Situationen zu Recht zu finden und neue Lebensumstände zu organisieren. eSport ist eine Wachstumsbranche Die Mitarbeiterzahl von Turtle Entertainment hat sich seit Anfang 2006 mehr als verdreifacht. Heute betreiben knapp 140 feste Mitarbeiter die Electronic Sports League aus den Büros der Liga in Köln. Monatlich entschließen sich circa 10.000 neue Spieler in der ESL aktiv zu werden. 2008 soll der Umsatz der Videospielindustrie 48 Milliarden Dollar betragen. Jens Hilgers, Gründer und Geschäftsführer der Turtle Entertainment GmbH
otacon,
Thursday, 03/07/08 12:51
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| comments ( 45 ) | |||
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03/07/08 13:01 #1
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nett | ||
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03/07/08 13:04 #2
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schön geschrieben pps kommen ;-) |
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03/07/08 13:05 #3
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in den eltern berreich reinkopieren bitte | ||
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03/07/08 13:20 #4
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Hat Jens Hilgers nichts anderes zu tun, außer nen kleinen Marketing Gag rauszulassen? E-Sport ist eine Wachstumsbranche? (Wunschdenken) Bitte die Zahlen lesen und deuten, dann wird klar, dass der eSport stagniert. |
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03/07/08 13:23 #5
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kannst du zahlen nennen #4? machst auch ncihts anderes wie er grad.... | ||
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03/07/08 13:41 #6
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als | ||
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03/07/08 13:47 #7
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1 These zur ESL: - ESL ist geldkrank |
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03/07/08 13:59 #8
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140 feste Mitarbeiter arbeiten dort wieso geldkrank #7 opfer heulste wegen premium preisen kind |
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03/07/08 14:26 #9
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Du meinetwegen können die gerne die Preise verdreifachen...hab damit keine Probleme...nur du kleiner Hirnrissiger vollidiot solltest mal nach den anderen "Flamern" gucken, die sich kaputt machen bzgl. Premium usw. !!! | ||
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03/07/08 14:40 #10
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fehlt irgendwie die wichtigste "these" imo: eSport ist für die meisten Spaß am spielen! |
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03/07/08 14:40 #11
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was passiert mit den e sport in deutschland wenn jetzt die politiker in ganz deutschland spiele verbieten? | ||
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03/07/08 14:47 #12
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Seltsam das Herr Hilgers vergisst, die These von #10 zu notieren. | ||
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03/07/08 15:10 #13
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Jetzt brauchen se die nur noch an die Kirchentür nageln. | ||
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03/07/08 16:12 #14
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K.N. ist mehr so der Neider :D Ich seh den Punkt Spaß eigentlich unter "gemeinschaftliche Aktivitäten" und "Jugendkultur". Außerdem ist ja wohl klar, dass kein Mensch eSport betreiben würde ohne Spaß zu haben. |
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03/07/08 17:39 #15
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find ich jut | ||
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03/07/08 17:43 #16
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eSport fördert Fairness und Teamgeist NOT! |
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03/07/08 17:50 #17
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Nice der Text :) | ||
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03/07/08 17:59 #18
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qoute[TEXT][Monatlich kommen ungefähr 10.000 neue eSportler hinzu.]quote haha, 20% sind fakeacc's :) |
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03/07/08 18:01 #19
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einfach lol inzwischen :) | ||
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03/07/08 18:19 #20
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#16 bei kindern unter 14 bzw leuten die nicht wissen sich zu benehmen also flamern muss ich nur eins sagen #word! ansonsten gute news,zu /eltern damit |
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03/07/08 18:39 #21
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ich stimme seit langem mal wieder der esl zu.. eSport ist halt Sport. |
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03/07/08 19:28 #22
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ned schlecht^^ | ||
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03/07/08 19:39 #23
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Guter Artikel! aber #10 wurde wirklich vergessen... |
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03/07/08 19:52 #24
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wie kann man nur sowas schreiben, echt krank...esport hat mit realität wenig zu tun | ||
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03/07/08 20:26 #25
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trotzalledem kriegt die ESL bald einen von den Medien und der Politik vor den Bug. Alles nur eine Frage der Zeit... :) |
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03/07/08 20:33 #26
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nice nice | ||
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03/07/08 21:01 #27
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esport macht süchtig, sodass die user nix für die schule tun und nur auf ihre rankings achten, die ihnen nie was in ihrem leben bringen werden? | ||
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03/07/08 21:46 #28
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die freizeit gestaltung bleibt jedem selber überlassen | ||
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03/07/08 21:53 #29
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@27 wenn du den esport für schlecht hälst warum betreibst du ihn dann? | ||
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03/07/08 22:06 #30
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Womit macht die ESL eigentlich das Geld um die Mitarbeiter zu bezahlen? Oder ist Intel da auch so spendabel ? :) | ||
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03/07/08 22:11 #31
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#30 durch prem accs, die sie nich in bessre server, sondern mitarbeitergelder fließen lassen ;D |
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03/07/08 22:33 #32
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Manche Thesen enthalten das selbe. Hätte man sich etwas mehr Mühe geben können. Ansonsten recht gut gemacht. | ||
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03/07/08 22:35 #33
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eSport ist mit traditionellem oder klassischem Sport was einige Aspekte angeht zu vergleichen, aber mehr auch nicht. Ich meine, das Engagement in allen Ehren, was auch wirklich gut ist, aber eSport unmittelbar damit verbinden zu wollen, finde ich zu vage. Der Wettkampfgedanke - Ja -, die Moral im Team und ein Spielverständnis - Ja -, wobei das auch nicht auf jeden eSport-Titel zutrifft. Klassischer Sport bietet doch einige Reize, die der eSport nicht bieten kann, wobei man das sicherlich auch andersrum sehen kann. Ersetzen oder Überholen lässt sich dieser nicht ;) |
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03/07/08 22:52 #34
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AUSBEUTUNG | ||
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04/07/08 00:49 #35
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schicker text, sollte wirklich in den elternbereich. klingt zwar teils nach werbung, aber zumindest ist diese anhand von zahlen fundiert. allerdings wiederholen sich einzelne sätze bzw mehrere thesen ergeben die ziemlich exakt gleiche aussage, also nochmals schnell überarbeiten und dann ists wirklich schick :) und noch ne schnelle frage: hier wird von 400 interaktionen pro minute bei wc3 gesprochen, die alle einen strategischen sinn ergeben. ich spiele kein wc3 und habe auch keine echt ahnung davon, aber irgendwo habe ich mal von einem pro aufgeschnappt, dass ein relativ hoher prozentsatz der durch die tastaur eingegeben befehle eigentlich keinen sinn machen, sondern diese eher aus sicherheit und gewohnheit (oder ka) gemacht werden oder wie war das? //edit und klar ist esport sport. schach zählt auch als sportart... |
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04/07/08 02:02 #36
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hm | ||
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04/07/08 07:44 #37
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lol überall mit wc3 angeben (400apm etc) dann aber wc3 aus der ESL MASTERS löschen. danke | ||
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04/07/08 10:22 #38
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#27 muss es ja wissen wenn ich mir anschaue, wieviel 1on1 pool matches er allein gemacht hat :D ICQ Games Pool 1on1 Ladder 52. fordern! 0/5 445-0-111 Streak -1 1470 eigentor. |
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04/07/08 13:54 #39
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sehr sehr schön :) | ||
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04/07/08 14:41 #40
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14. esport ist für jeden zugänglich, auch für kinder die nichts in der birne haben ausser zu flamen und sich zu beklagen, leider... | ||
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04/07/08 17:35 #41
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anstatt dem Jens hier recht zu geben, zieht ihr diesen schönen text nur in dreck. Sehr schön geschrieben Jens. Sowas brauch man um E-Sport weiter zu bringen, wenn ihr sowas nicht wollt dann zieht diesen Text nicht ins Lächerliche. Danke, und weiter so ESL. |
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04/07/08 18:05 #42
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warum ich "esport" betreibe ist ganz einfach. mir macht das spielen SPASS. alle die meinen, sie könnten mit zocken geld verdienen sind echt einfach nur dumm. dabei bekommen vllt 0.01% aller esl user überhaupt geld fürs spielen... | ||
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04/07/08 21:59 #43
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Dazu kann ich nur empfehlen: eSport ist Sport oder Let's drop the "e" von Dr. Jörg Müller-Lietzkow |
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07/07/08 20:53 #44
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ESL spinnt jetzt ganz. Dumm. | ||
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08/07/08 12:07 #45
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